Vegan im Krankenhaus

Manchmal passieren Sachen, mit denen man so gar nicht rechnet und oft passieren diese Sachen auch noch zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. So wie mein Krankenhausaufenthalt letzte Woche von Montag Abend bis Samstag Morgen.

Ich hasse Krankenhäuser. Klar niemand liebt diesen Ort, aber ich habe wirklich eine große Abneigung dagegen. Ich erinnere mich noch vor ein paar Jahren hatte meine Mama eine kleine OP an der Nase und lag deshalb einige Tage noch im Krankenhaus. Das war in der Nachbarstadt und ich kam einmal mit, um sie zu besuchen. Ich habe es allerdings nur 10 Minuten dort ausgehalten. Die restlichen zwei Stunden habe ich lieber im Auto auf meinen Papa und Bruder gewartet.
Tja und nun musste ich ins Krankenhaus. Ich hatte nicht damit gerechnet über Nacht, geschweige denn mehrere Tage bleiben zu müssen, aber es kam anders und letztendlich musste es ja sein.
Um neun Uhr morgens wurde am ersten Tag das Frühstück gebracht. Ich war gespannt, was es geben würde, immerhin hatte ich noch niemandem bis zu dem Zeitpunkt gesagt, dass ich vegan lebe.

Das Frühstück bestand aus zwei weißen Brötchen, Butter, Kaffee und zwei verschiedenen Marmeladen. Immerhin keine Wurst und keinen Käse. Also aß ich die zwei Brötchen mit Marmelade. Kaffee trinke ich nicht.

Im Laufe des Vormittags kam dann eine Schwester, die meine Essensbestellung für den nächsten Tag aufnahm.
Der Dialog lief ungefähr folgendermaßen ab:
„Weißbrötchen oder Roggen-?“ – Roggenbrötchen.
„Wurst? Käse? Frischkäse? Marmelade?“ – Marmelade.
„Kaffee oder Tee?“ – Tee.
„Welcher Tee?“ – Mh, Fencheltee.
„Ok, und zum Mittagessen? Rinderbraten oder Geschnetzeltes mit Spätzlen?“ – Ich esse keine tierischen Produkte.
„Oh, dann bleibt ja nur der Grießbrei.“ – Mh, ne, der ist bestimmt mit Kuhmilch.
„Stimmt. Ach gar keine tierischen Produkte? Also vegan?“ – Ja genau, vegan.
„Mh das bespreche ich dann mal mit dem Diätassistenten. Aber da finden wir schon was. Kein Problem. Können Sie Klöße essen?“ – Ja, aber ohne Sauce dann bitte. Und vielleicht Salat oder Obst?
„Ja, ich notiere, zwei Klöße, ein großer Salat, dazu Obst“ – Gut. Bitte dann nur Essig und Öl als Dressing.
„Und zum Abendbrot? Brot?“ – Ja, gern.
„Vollkornbrot nehm ich dann mal an?“ – Ja, gern.
„Und was dazu? Ich schaue mal.“ – Vielleicht haben Sie ja pflanzliche Aufstriche? Ansonsten einfach wieder Salat und Obst.

Für das Mittagessen am gleichen Tag konnte ich dann keine richtige Bestellung mehr aufgeben, aber die Schwester versicherte, dass man schon was für mich finde.

Um 13 Uhr gab es dann Mittagessen und ich war wirklich gespannt. Zur Zuordnung liegt auf jedem Tablett ein Zettel mit Namen und Station sowie dem bestellten Essen. Bei mir war alles durchgestrichen und fett „vegan“ mit Kulli drauf geschrieben😀
Tja und es gab….tadaaa:
1. eine sehr klare Tomaten(?)suppe
2. gekochtes, leider eher verkochtes gemischtes Gemüse
3. Salat mit Dressing in einer Extratasse
4. Alpro Soja Karamellpudding

Kulinarisch ließ das etwas zu wünschen ürbig, aber ich war froh, dass die MitarbeiterInnen überhaupt etwas mit „vegan“ anfangen konnten. Ich fand es gut, dass es extra einen veganen Nachtisch gibt, geschmacklich hat er mich aber nicht überzeugt. ich fragte mich schon, wie man bei diesem Essen gesund werden soll? Aber ok, ich war froh, dass es überhaupt möglich ist vegan im Krankenhaus zu essen.

Das Abendbrot bestand dann aus zwei Scheiben Brot, drei verschiedenen pflanzlichen Aufstrichen, Salat und einer Birne. Wirklich ganz cool. Es war zwar ungewohnt so viel Brot zu essen, da ich schon einige Wochen/Monate kein Brot mehr gegessen habe, aber ich habe mich echt richtig über die Aufstriche gefreut.

Das Frühstück der nächsten Tage bestand dann immer aus Fencheltee, zwei Roggenbrötchen und zwei wechselnden Marmeladensorten. Manchmal war Margarine dabei, manchmal nicht, aber die ließ ich eh immer weg.

Zum Mittagessen gab es dann den einen Tag die zwei besagten Klöße mit (Tüten)Pilzsuppe, dazu Salat und Obst. Die zwei restlichen Tage Reis ohne Sauce mit Gemüse(, dass dann immerhin nicht ganz so durch wie am ersten Tag war,) ebenfalls mit Salat und Obst dazu.

Abends gab es immer Tee mit zwei Scheiben Brot und zwei bis drei pflanzlichen Aufstrichen zur Auswahl. Meistens waren diese immer in diesen kleinen Metalldöschen, aber zwei mal gab es auch leckeren Aufstrich in einem Schälchen, wovon einer mein Lieblingsaufstrich „Meerrettich-Rote Beete“ war. Yeah🙂 Für Zwischendurch stand den PatientInnen die Küche auf der Station offen, wo ich mir jederzeit Mineralwasser, Tee und frisches Obst wie Äpfel oder Banenen holen konnte.
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Insgesamt freue ich mich logischerweise, dass ich wieder zuhause bin und ich wieder mein eigenes, gesundes Essen habe. Letztendlich bin ich aber froh, dass es überhaupt vegan möglich war. Auch wenn das Essen meiner Meinung nach recht unausgewogen war, so war es in meinen Augen immer noch gesünder als das Essen für omnivoressende PatientInnen.

Meine Lebens/Ernährungsweise war eigentlich nie ein Thema. Nur einmal fragte mich eine Schwester, ob ich denn nicht fliegen würde, woraufhin ich sie erstaunt anschaute. „Na von der ganzen Rohkost?! Und der ganze Brokkoli?“ Sie könnte das ja nicht. Mh, sie spielte da wohl auf Blähungen an? Nein, die habe ich nicht, konnte ich da nur erwidern.

Fazit
Vegan im Krankenhaus war in meinem Fall gut möglich. Es wurde auf meine Bedürfnisse eingegangen, auch wenn der Krankenhausküche eine Schulung für vegetarische/vegane Speisen, damit diese vielfältiger zubereitet werden können, gut tun würde. Besonders gut fand ich, dass es auch die pflanzlichen Brotaufstriche gab, die ich kannte und ich mich in der Küche zu jeder Zeit mit frischem Obste bedienen konnte. Vorsorglich würde ich aber empfehlen einige Snacks wie Reiswaffeln, Müsliriegel oder Obst mitzunehmen oder von BesucherInnen mitbringen zu lassen.

19 Gedanken zu „Vegan im Krankenhaus

  1. hach, essen im krankenhaus ist wirklich immer ein abenteuer😀 als ich über weihnachten im kh war, haben die das da tatsächlich schnell hingekriegt, das ich veganes mittagessen kriegte, jeden tag was anderes, mal nudeln mit irgendwas, oder reis, oder ebli oder so (auch wenns jetzt nicht alles sooo super geschmeckt hat). wo ich jetzt im april im kh war, haben die es aber gar nicht gepeilt. jeden abend gabs schön brot mit butter, käse und wurst, das wurde dann von meinem besuch aufgegessen. zum glück gabs in dem kh ein bäcker bei dem es vegane sachen gab/gibt😉 und einen tag bevor ich entlassen wurde gabs dann doch noch was warmes zum mittag. und die ältere dame in deinem zimmer hat echt bier gekriegt???

    • warst du im april für mehrere tage? da hätte ich mich glaub ich beschwert, wenn die mir immer käse und wurst vorgesetzt hätten😀
      ich war voll begeistert, dass die diese pflanzlichen aufstriche hatten.
      jap die ältere dame hat bier bekommen. kann ja auch sein, dass es alkoholfrei war, aber irgendwie verstehe ich das nicht, wie man sowas seinem körper antut, wenn der eh schon durch den krebs geschwächt ist. die leber etc müssen das doch alles abbauen.

      • ja, ich war fast ne woche da und hab ein paar mal angemerkt das ich veganerin bin. war diesmal auch auf ner anderen station als im dezember ^^ die pflanzlichen aufstriche hab ich seit dezember satt, wenn ich nur dran denke wird mir schlecht, haha😀 eigentlich wurde mein essen auch schon am 2ten tag (angeblich) bestellt, nur ists irgendwie diesmal ziemlich schwierig gewesen. und da ich dann halt nix gegessen hab, sagten die schwestern dann das ich mir wenigstens was von zu hause mitbringen lassen soll, damit ich überhaupt was esse.

      • zzz das ist ja echt doof und ärgerlich. ich meine man könnte ja auch laktoseintoleranz oder eine allergie gegen tierisches eiweiß haben, da muss es ja dann auch möglich sein.
        ich hatte mir vorsorglich dann auch essen von einer freundin mitbringen lassen, das hatte ich dann als snack für zwischendurch, da das andere essen ja nicht sehr gehaltvoll war😀

  2. also wenn man es richtig bestellt(was ja die schwestern oder die servicekräfte machen) wäre veganes essen schon möglich…aber ich habe auch oft gesehen, dass vegetarier bei uns im krankenhaus leider dann doch wurst bekommen…. aber rein theoretisch wäre es möglich:-D
    interessant fände ich auch mal, was die diätassistenten zu veganer ernährung sagen würden.
    ich finde es auch schade, dass es im kh so gut wie immer fleisch und wurst gibt und dass das essen nicht wirklich gesund ist. allerdings habe ich beobachtet, dass die meisten patienten sich nur beschweren, wenn es einmal etwas fleischloses gibt. und wenn sie essen bestellen auch meistens die deftigen ungesunden varianten wählen.
    was soll man machen….patienten sind die kundschaft im kh, wenn sie nicht unzufrieden sind gehen sie wieder oder kommen nicht noch einmal. das kh-essen wiederspiegelt daher leider die ernährungsweise der bevölkerung…

    • ah cool das mal von der perspektive einer krankenschwester zu hören. ja du hast recht, patienten sind letztendlich kunden, deren wünsche (fleisch fleisch fleisch) respektiert und bedient werden müssen, sonst kommen sie nicht wieder.
      schade finde ich es trotzdem, dass das essen insgesamt so ungesund ist. aber ok klar, da stecken auch ne menge kosten hinter:/
      ich finde es halt so schade, dass gerade an orten, wo man mit ernährung was bewirken kann, wie in schulen, kindergärten oder krankenhäusern(wo man ja gesund werden will), so wenig auf eine ausgewogene gesunde ernährung geachtet wird. aber gut, dafür müsste man an höheren institutionen ansetzten, die ernährungsempfehlungen aussprechen. leider sind die ja mit „experten“ der milch- und fleischindustrie besetzt.

      • ja du hast vollkommen recht. ist wirklich paradox das ganze….
        man soll gesund werden. dazu gehört natürlich uach die ernährung.
        genauso wie der kiosk in der schule bei dem man nur Süßes zu kaufen bekommt…
        Ein erster Schritt wäre schonmal meiner Meinung nach das krankenhausessen nicht total zu verkochen:D
        allerdings ist das von Haus zu Haus unterschiedlich bzw von der lieferantenküche anhängig(bei uns kommt das Essen gefroren auf Station und wird dann hier erhitzt).

  3. Gut, daß Du den Aufenthalt im KH gut überstanden hast, ich finde Krankenhäuser auch ganz schlimm, kann es da (freiweillig) auch kaum aushalten. Und das Essen, was sie den kranken Menschen dort kredenzen ist echt schon ein Verbrechen, richtig übel! Es gibt nur wenige (eher private) Kliniken, die auf gutes und vegetarisches Essen wertlegen. Die Masse der KHs füttert die armen Patienten leider nur mit Müll….
    Liebe Grüße
    Iris

  4. Hallo, I can’t help but to read your blog and try to decipher it in German. But yes, ordering at a hospital is difficult (no meat, no cheese!) when it comes to being a vegan, sometimes nurses or dieticians don’t understand the meaning of vegan. But it’s important to know what you eat as a vegan. I’ve worked at a hospital before in the U.S., usually they have a salad buffet, which is nice to choose varieties from, but not so much from the hot food section.

    I hope I can read more of English someday!🙂

    http://www.veganmiam.com

    • wow, i just saw your comment just now. sorry, that i never commented earlier😦
      i try to add a translation button within the next weeks.
      i love your blog. the recipes and photos are great!

  5. Nachdem ich deine Erlebnisse über vegan essen im Krankenhaus gelesen habe, bin ich wirklich erleichtert, dass es nicht überall so schwierig ist, wie es während meines Krankenhausaufenthaltes war.
    Ich kam im letzten Sommer durch einen Unfall ins Krankenhaus. (Ich lebe in einer kleinen Stadt in MV, vegetarisch oder vegan ist für die meisten hier leider noch ein Fremdwort oder eine Beschreibung für einen schrecklichen Verzicht.) Da ich noch nicht volljährig war, landete ich auf der Kinderstation. Bereits während des ersten Gesprächs mit einem Arzt und einer Krankenschwester erwähnte ich, dass ich vegan lebe. Für den ersten Tag spielte das keine Rolle, da ich weder essen noch trinken durfte (solange nicht alle Untersuchungen abgeschlossen waren, da vielleicht eine Operation nötig gewesen wär). Abends wurde ich dann gefragt, was ich am nächten Tag gern essen würde. Ich erwähnte erneut, dass ich Veganer bin und gerne tierfreies Essen hätte. Die Schwester war sehr nett, zum Frühstück bekam ich Tee, ein bisschen Obst und Gemüse. Brot hätte es auch gegeben, allerdings keine Aufstriche und trocken wollte ich es nicht essen. Frühstück und Abendessen sahen die Woche lang dann immer so aus, zum Mittagessen gab es nichts veganes aus der Krankenhausküche, aber eine Schwester kochte mir, wenn sie Schicht hatte, Reis im Schwesternzimmer und schnitten Gemüse rein. Als ausreichend oder ausgewogen konnte man die Krankenhausmahlzeiten also nicht bezeichnen, ich wurde hauptsächlich von Freunden und meiner Familie versorgt.
    Mit dem Essen ging es also irgendwie. Das größere Problem war der Umgang der Ärzte mit mir. Bereits bei der ersten Visite musste ich mich vor 4 Ärzten rechtfertigen, wie ich mein Leben so aufs Spiel setzen könne, dass ich bestimmt unglaublich viele Mängel haben müsse und so weiter. Da ich es als Unverschämtheit empfand mich mit 4 Leuten, die mir eh kaum zuhören, zu streiten, sprach ich nur noch mit dem Arzt, der meinem Bett am nächsten stand (ich konnte leider weder stehen noch sitzen, sodass ich mir völlig unterlegen vorkam). Er meinte, eine vegetarische Ernährung würde doch reichen, wenn mir die Tiere leidtäten. Darauf habe ich ihm dann so ausführlich meine Beweggründe für eine vegane Lebensweise dargelegt, dass er mich, als ich fertig war, irritiert angesehen hat und das Zimmer verlies. Nach diesem Gespräch dachte ich, dass ich mich genug erklärt hätte, aber kurze Zeit später, als meine Eltern zu Besuch bei mir waren, kam ein (anderer) Arzt ins Zimmer und hielt ihnen vor, wie unverantwortlich es wäre, mir „so einen gefährlichen Schwachsinn“ zu erlauben. Glücklicherweise wissen meine Eltern, dass ich mich sehr genau mit einer ausgewogenen Zusammensetzung meiner Nahrung auseinandersetze und auch keinerlei Mängel habe. Sie haben mich verteidigt und den Arzt aufgefordert, sich erst zu informieren, bevor er uns noch einmal solche Vorwürfe macht. (Meine Eltern essen beide übrigens Fleisch.) Die Ärzte wollten mich trotzdem auch die restlichen Tage noch von meiner Einstellung abbringen.
    Auf mein Drängen wurde ich dann zum Ende der Woche entlassen. Mein Hausarzt (der mich vor Jahren, als ich Vegetarier wurde, noch „zur Vernunft bringen wollte“, aber auch nach langer Zeit als Veganerin keine Schäden sondern nur Verbesserungen meiner chronischen Erkrankungen feststellen konnte) rief, als er von dieser Geschichte erfuhr, direkt im Krankenhaus an und beschwerte sich bei den betreffenden Ärzten. Auch meine Eltern und ichcbeschwerten uns nach meiner Entlassung noch einmal schriftlich. Bis heute haben wir keinerlei Stellungnahme vom Krankenhaus erhalten.
    Ich hoffe, dass mir das so oder so ähnlich nie wieder passiert und dass auch kein anderer die ständigen Anschuldigungen und Vorwürfe, weil man vegan lebt, erleben muss.

    (Aufgrund der andauernden Diskussionen sind die Untersuchungen alle sehr knapp ausgefallen, ein Großteil der (direkten) Unfallfolgen wurde erst einige Tage nach meiner Entlassung von einem anderen Arzt festgestellt. Dieser sagte mir, dass man diese Schäden bereits im Krankenhaus hätte feststellen können und müssen.)

    • Wow, krass, da hast du dir ja echt ganz schön was anhören und durchmachen müssen. Das ist ja furchbar, dass die Ärzte dich da so fertig gemacht haben und das letztendlich sogar dazu geführt hat, dass sie ihren eigentlichen Job, nämlich die Diagnose der durch den Unfall hervorgerufenen Verletzungen und Beschwerden, vernachlässigt haben. Das wäre doch echt ein Grund gegen das Krankenhaus rechlich vorzugehen, oder? Unabhängig von irgendwelchen Merkmalen, die man hat, oder Lebenseinstellungen etc, muss man doch darauf vertrauen können, dass Ärzte einem in der Hinsicht wertungsfrei entgegentreten.
      Dieses Verhalten ist ja einfach nur respektlos und am Ende grob fahrlässig.

      Gut, dass deine Eltern hinter dir gestanden haben, dich verteidigt haben und du dann auch frühzeitig das Krankenhaus verlassen hast und vor allem, dass die Unfallfolgen dann noch von einem anderen Arzt richtig festgestellt wurden.
      Ich hoffe, das war noch rechtzeitig und du hast keine bleibenden Schäden durch die verspätete Feststellung davon getragen?

  6. Hallo,
    darf ich fragen welches Krankenhaus das war? Muss auch demnächst rein und würde mich gerne gut darauf vorbereiten.

    Liebe Grüße
    Sandra

      • Hallo, für mehrere Wochen, das muss gut durchdacht werden…. Dachte du warst in Berlin. Danke für die Antwort!
        Liebe Grüße

      • Hej, mmh ok, das muss wohl echt mehr durchdacht werden, bei mir waren es ja nur 5 Tage. Kannst du denn im Vorfeld dort anrufen und dich schonmal erkundigen, was so angeboten wird bzw. denen vielleicht Tipps geben? Hast du die Möglichkeit, dass dir BesucherInnen Sachen zwischendurch mitbringen könnten? Bei mir kam mir in den 5 Tagen schon allein richtiges „Grünzeug“ viel zu kurz. Ansonsten würde ich zB. Aufstriche, pflanzliche Milch, Haferflocken und sowas mitnehmen. Und wahrscheinlich Weizengraspulver oder Moringapulver für mehr Grün, das ich mir dann in Saft einrühren würde.
        LG
        Lena

    • Hi Sandra, vielleicht liest du das ja noch. Ich war letztes Jahr eine zeit im Krankenhaus Waldfriede, das ist in Berlin. Da gab es keine Probleme. das essen war zwar auch nicht toll (verkochtes gemüse, schlechtes brot mit aufstrich usw) aber man hat meinen Veganismus nicht hinterfragt oder so.

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